Ende Mai wurde Lwiw zum Treffpunkt für Germanistik-Kolleginnen und -Kollegen aus der ganzen Ukraine!
Am 29.–30. Mai 2026 fand ein wissenschaftlich-methodisches Seminar zum Thema „Die Europäische Union sprachlich und kommunikativ vermitteln” statt, organisiert von dem Ukrainischen Deutschlehrer und Germanisten Verband (UDGV) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft in Kyjiw.
Die Veranstaltungen waren der Diskussion aktueller Ansätze zur sprachlichen und kommunikativen Vermittlung im Kontext der Europäischen Union sowie dem Erfahrungsaustausch in den Bereichen Pädagogik, Übersetzung und Interkulturelle Kommunikation in der Germanistik gewidmet.
Das Seminar bot eine Plattform für fruchtbare Diskussionen und die Entwicklung neuer Ansätze für ein derzeit hochrelevantes Themenfeld, dem bei der Ausbildung von Fachkräften im Bereich der Germanistik zweifellos besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte.
Die erfolgreiche Durchführung des Seminars wurde durch die engagierte Zusammenarbeit gleichgesinnter Germanistinnen und Germanisten ermöglicht:
Projekt-Koordinatorinnen – Prof. Alla Paslawska, Prof. Krystyna Dyakiv, Doz. Roksoliana Kokhan, Mag. Yaryna Kilyo.
Referentinnen – Prof. Alla Paslawska, Doz. Tetiana Liashenko, Doz. Oleksandra Shumiatska, Doz. Natalia Palamar, Mag. Oksana Molderf, Mag. Tetiana Sopila.
Seminar-Teilnehmende: Prof. Olga Osova (Humanitär-Pädagogische Akademie Charkiw, Charkiw); Doz. Nataliia Govorukha (W. N. Karasin Nationale Universität Charkiw, Charkiw); Doz. Lesiia Ovsiienko (Bohdan-Chmelnyzkyj-Nationale Universität Tscherkassy, Tscherkassy); Doz. Iryna Sokolova (Staatliche Pädagogische Universität Sumy, Sumy); Doz. Liudmyla Pasyk (Lessja-Ukrajinka-Nationale Universität Wolhynien, Lutsk); Doz. Lyudmyla Blyznyuk (Lessja-Ukrajinka-Nationale Universität Wolhynien, Lutsk); Doz. Nataliia Tkachuk (Wassyl-Stefanyk-Karpaten-Nationaluniversität, Iwano-Frankiwsk); Doz. Oleksandr Tupytsya (Nationale Universität „Jurij-Kondratjuk-Polytechnikum Poltawa“, Poltawa); Doz. Olena Biletska (Wassyl-Stus-Nationale Universität Donezk, Winnyzja); Doz. Olena Bondarchuk (Lessja-Ukrajinka-Nationale Universität Wolhynien, Lutsk); Doz. Tetiana Koropatnitska (Jurij-Fedkowytsch-Nationale Universität Czernowitz, Czernowitz); Anastasiia Ryshkova (Bohdan-Chmelnyzkyj-Nationale Universität Tscherkassy, Tscherkassy); Iryna Holochynska (Akademisches Jaroslawa-Steżko-Lyzeum Terebowlja, Terebowlja); Larysa Kit (Kommunale Bildungseinrichtung „Lyzeum Maximum“ des Stadtrates von Kropywnyzkyj, Kropywnyzkyj); Larysa Lisevych (Kommunale Bildungseinrichtung „Lyzeum Maximum“ des Stadtrates von Kropywnyzkyj, Kropywnyzkyj); Olena Borovska (Mychajlo-Kozjubynskyj-Staatliche Pädagogische Universität Winnyzja, Winnyzja); Oksana Diakiv (Lyzeum Nr. 2 des Stadtrates von Drohobytsch, Drohobytsch); Oksana Sokolova (Nationale Universität Saporischschja, Saporischschja); Pavlo Lutsenko (Wassyl-Stus-Nationale Universität Donezk, Winnyzja); Vitalija Kabatsij (Zentrum für die berufliche Entwicklung pädagogischer Fachkräfte der Stadt Mukatschewo, Deutsches Haus und NGO „Deutsche Jugend Transkarpatiens“, Mukatschewo); Yuliia Riznyk (Nationale Universität „Jurij-Kondratjuk-Polytechnikum Poltawa“, Poltawa).
Eine hervorragende und jedes Mal neu konzeptualisierte Exkursion für die Gäste von Lwiw hat Mag. Tetiana Sopila angeboten.
Ein zuverlässiger Partner, der für komfortable Unterkunft und wunderbare Verpflegung sorgt, ist das Hotel „Lwiw“.
Wir danken allen Beteiligten für den wunderbaren wissenschaftlich-methodischen Polylog in Lwiw!
Wir danken den Streitkräften der Ukraine, die unseren Himmel schützen, damit wir einen neuen siegreichen Diskurs gestalten können!




